Koalas, Koalas, Koalas

Jetzt habe ich Euch so viel über meine neue Leidenschaft erzählt und kein einiges Foto dazu geschickt- das möchte ich hiermit nachholen:

Das sind ein paar Einzelgehege für die Erwachsenen Tiere. Marla hat es geschafft auch ein paar Aufgaben übernehmen zu dürfen, obwohl man eigentlich erst ab 18 Jahren mitarbeiten darf. Hier befestigt sie gerade das Schild des Neuzuganges „Glow“, der in einer Garage gefunden wurde.

Die Gittertische sind dazu gedacht die Eukalyptusäste zu trimmen und auszusortieren.

Das ist eines der Jougster, der nächste Woche in die Freiheit entlassen wird. Er ist etwa 1,5 Jahre alt.


Ein Blick auf die Gruppengehege. Jedes hat, aus hygienischen Gründen, sein eigenes Arbeitsmaterial.Und hier der „Kindergarten“. Den dreien war morgens kalt, deshalb haben sie sich aneinander gekuschelt. Normalerweise machen sie das nicht.

So werden die Eukalyptusäste aufbewahrt. Heute werde ich mit raus fahren um sie zu sammeln. Deshalb muss ich jetzt auch los!

Heute Abend treffen wir uns für ein langes Wochenende mit June&Nick an der Gold Coast. Da gibt es dann mal wieder etwas anderes als Koalas 🙂

Macht’s gut- auf bald! Eure Angelica

 

4 Kommentare bei „Koalas, Koalas, Koalas“

  1. Hallo Ihr Lieben 🤗! Wir beneiden Euch so. Aber wir hatten ja schon im Vorfeld gesagt,dass wir euch besuchen kommen. Wenn ich das richtig einschätze,werdet ihr ja wohl nur nochmal kurz nach Deutschland kommen um Eure Sachen zu regeln. Können wir aber auch verstehen. Wann läuft denn das Tourivisum ab? Oder habt ihr schon ne Greencard? Hier ist alles öde wie immer. Also macht Euch noch eine schöne Zeit, genießt es , wir warten auf den nächsten Post. Seid gaaanz lieb umarmt und gedrückt. Eure C&A😘

    1. Angelica Fritsch sagt: Antworten

      Die Australier sind, alles in allem, ein recht zufriedenes Volk, die ihr Land sehr lieben und zu schätzen wissen. Natürlich ist auch hier nicht alles Gold was glänzt und die Leute kritisieren bei so manchem die Handhabe der Politiker.
      Am Ende kommt auch am anderen Ende der Welt die Zufriedenheit und das Glück aus einem selbst, aber hier wird es einem teilweise leichter gemacht 😉
      Passend zu dem Thema lese ich gerade von Louise Hay „You can heal your life“ und erfreue mich an ihren Ansichten und Ideen. Anfangs wollte ich es gar nicht kaufen weil ich dachte „mein Leben braucht keine Heilung, alles ist gut“. Aber es hat sich gelohnt, denn man lernt nie aus, und schon gar nicht über sich selbst 😉 -> Fazit: Sehr empfehlenswertes Buch, gibt es auch auf Deutsch

  2. die spannende Frage wäre hier, ob es nicht auch Australier gibt, die ihre Umgebung und vielleicht noch ihr Leben als öde empfinden.Ist wahrscheinlich doch einfach eine Frage der Perspektive.

  3. das Buch kenne ich auch. Es ist eines der wertvollen Bücher, wenn man die Aussagen darin richtig verwerten kann. Das ist glaub ich die Kunst.

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